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pat-angkor

Moderator

  • »pat-angkor« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1 708

Wohnort: Köln/Bonn

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1

Montag, 25. Mai 2015, 00:20

Entspricht der Charakter den "Vorgaben"?

Nabend,

durch ein paar Anregungen wollte ich einfach mal folgende Frage stellen:


Entspricht der Charakter eurer Tiere den Angaben der "Literatur", anderer Halter, etc.?


Habe mir da häufiger schon einmal drüber Gedanken gemacht und unterschiedliche Gespräche geführt.
Man liest ja immer wieder von "bissigen" Corallus, "aggressiven/scheuen" Colubern, "zahmen" Königspythons etc. aber stimmt das überhaupt?


Könnt ihr bei euren Tieren das eigentlich beschriebene Verhalten feststellen oder habt ihr die bekannten Ausnahmen, die die Regel immer bestätigen? ;)



Gruß Patrick

P.S: Ja, ich weiß, jedes Tier ist ein Individuum... :D mir geht's auch mehr um 'nen groben Überblick ob so mancher Ruf bestätigt wird oder das eher Märchengeschichten sind? Gerne auch auf Futter, Paarungszeiten, Lebensweise etc bezogen.

2

Montag, 25. Mai 2015, 00:59

Da ich von einer Gattung ja doch relativ viele Vertreter halte habe ich auch verschiedene Verhaltensmuster..

Einige sind sehr aggressiv und gehen bei kleinster Störung schon in den Abwehrmodus, wärend andere widerum die Ruhe selbst sind.
Manche meiner Kandidaten würde ich nie zu zweit halten, da ich da wohl in kürzester Zeit nur noch einen Vertreter davon im Terrarium hätte, bei anderen kann ich das seit Jahren ohne Probleme machen. Letztlich treffen meine Tiere eigtl. so ziemlich alle Verhaltensmuster, die auch literarisch niedergeschrieben steht.

Zum Thema Futter:
Ich hab hier Kandidaten, die fliegen dir schon entgegen wenn du nur die Scheibe öffnest. Eine meiner californiae´s z.B. beisst sogar regelmäßig in die Gieskanne beim Auffüllen der Wasserbehälter. Sie sind eigtl. durchwegs sehr aggressive Fresser und zeigen (fast) durchwegs die selben Verhaltensmuster die auch so von anderen Haltern und in der Literatur beschrieben stehen. Nur 2 Vertreter habe ich hier, die erst bei absoluter Ruhe ihr Futter zu sich nehmen, da kann ich auch 2 std. mit der Pinzette vor ihrem Gesicht rumwedeln.. das ist eigtl. sehr untypisch und so garnicht das Verhalten, was ich von den Tieren sonst kenne.

Aber es ist eben wie es ist - jedes Tier hat einen anderen Charakter ;) Generelle Züge sind wohl bei allen Tiere in gewisser Weise gleich, aber grundlegend festlegen würde ich mich bei sowas nie

3

Montag, 25. Mai 2015, 09:04

Sowohl mein großes gemonensis Weibchen als auch meine grauen R. scalaris sind untypisch freundlich und umgänglich. Alle anderen Tiere sind eher Normtiere...also eher von der unfreundlichen Art. :D

4

Montag, 25. Mai 2015, 10:01

Hallo
Wenn man sich Haltungsberichte mal aufmerksam durchliest sollte einem auffallen das es dabei fast immer um persöhnliche Erfahrung des jeweiligen Halters mit einer Art/Unterart handelt .Ob man nun aus diesen Haltungsberichten für sich selbst ein "unumstößliches" Gesetzt macht muß wohl jeder für sich entscheiden. ;)
Ich denke mir zB. oft ,, Zum Glück können meine Viecher nicht lesen oder surfen im Internet" :D
Unterm Strich kann man aber wohl davon ausgehen das ,gerade von oft beschriebenen Arten, die Charaktereigenschaften der jeweiligen Art bis auf einige Ausnahmen die die Regel bestätigen zutreffen.
Gefährlich finde ich allerdings wenn Eigenschaften wie zB. das fressen der eigenen Art in "Fachbüchern" runtergespielt werden. :( Da könnten dann die Eigenerfahrungen des Autors schnell zu einem Desaster beim Leser führen.
Gruß
Hans

Phil91

Moderator

Beiträge: 1 113

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5

Montag, 25. Mai 2015, 10:42

Moin,

bei mir schaut es sehr durchwachsen aus.

Während die Regius anfangs noch echte Arschlöcher waren - den ersten Schlangenbiss überhaupt kassierte ich von meinem ersten regius - bestätigen sie nun ziemlich den Stereotyp dieser Art: Freidlich, eher passiv. Abgesehen von der Fütterung: Wenn sie fressen, dann sollte man auf die FInger aufpassen ;)

Die Kornnatter ist auch eigentlich so wie man das erwartet bzw. als EInstieg gerne hätte. Lammfromm, frisst wie ein Mülleimer.

Bei den Boas kann ich nur bedingt ein friedliches Verhalten bestätigen. Das 7jährige Weibchen fängt mittlerweile langsam an ihre mehrjährige Flegelphase hinter sich zu lassen und ein gemäßigteres Verhalten zu zeigen. Vorher wurde gerne mal unvermittelt geschnappt. Die 5jährige Honduras ist hingegen noch eher mit Vorsicht zu genießen.

Corallus hortulanus hatte ich mir ja fast mehr von erhofft :D Tagsüber kann ich im Becken hantieren wie ich will. Außer fauchen kommt da nix, die zieht nur ihre Schlingen fester. Nachts hantiere ich ohnehin nicht unnötig in den Anlagen herum, da wird halt eher mal geschnappt. Lediglich beim sehr seltenen hantieren außerhalb des Terrariums wird gerne mal geschnappt - aber keineswegs wild und ungestüm, sondern eher berechenbar.

Die Epicrates alvarezi...nun....ich kenne keine Vorurteile bei dieser Art. Wenn ich welche formulieren müsste, dann würde ich denen einen sehr friedlichen Charakter zuschreiben, gelegentliches Fauchen, aber eine sehr hohe Aggressionsschwelle.
"Ich bin durchaus kein Zyniker;

ich habe nur meine Erfahrungen, was allerdings ungefähr auf dasselbe hinauskommt."

- Oscar Wilde -

Lukas

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6

Dienstag, 26. Mai 2015, 18:04

Die tTndenzen stimmen oft schon, nur. Ich habe hortulanus die teils recht friedlich sind, im Gegensatz Meine ruschenbergeris sind A....löcher( das muss so sein), ein Epicrates c. cenchria Weibchen die in alles beisst was sich bewegt. Sie ist das letzte Tier, das ich noch habe, ich hatte andere c. cenchria die völlig friedlich waren. Meine Suriamboas sind sehr friedlich. Meine Thamniphis radix beissen und scheissen sobald das Terrarium aufgeht. Mein caninus Weibchen, lässt sich tagsüber handeln ohne Probleme. Die Leiophython meridionalis( hoserae) sind gut zu handeln( zum Glück, von denen will ich nicht gebissen werden). Meine couperis sind sehr Temperament voll, wenn sie Hunger haben stürzen sie sich auf alles, sobald man sie in de Hand hat sind sie null Problem zu handeln. Meine O. t. ridley beissen auch in alles was sich bewegt.

So fast alles aufgezählt.

Gruss Lukas

Mad

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7

Dienstag, 26. Mai 2015, 20:06

Ich pflichte Lukas bei...im Grossen und ganzen stimmt meist was man so liest und hört - was aber nicht heisst das einzelne Individuen offenbar nicht wissen wie sie sich zu verhalten haben :D
Meine erste Schlange war ein Köpy.Die Dame hat ihn damals abgegeben mit der Bemerkung das er ab und zu Scheinbisse macht.....denkste! Ich habe noch selten so ein A... im Terrarium sitzen gehabt wie diesen Köpy. :thumbsup:

Ich muss dazu sagen das ich ja auf Tiere mit Charakter steh...meine Morelias sind kaum händelbar, hier sind die Diamanten die grosse Ausnahme,die verhalten sich absolut friedlich und neugierig.
Bei den Corallus muss man wissen was man tut,dann sind sie bis auf die Ruschenbergeris händelbar....Ruschis nur bei guter Laune!
Und dann is da noch eine vermutete cooki die ich nur mit Haken händel...oder mit viel Zewa ( gell Lukas? :P )
Neuerdings ist da auch noch eine ammodytes die sich aufführt wie Roadrunner...ein echter Spassmacher.

Im Grossen und Ganzen verhalten sich meine Tiere also nach "Vorgabe"...wenn da die Ausnahmen nicht wären :muhahaha:

Gruss Martin
Sie kennen mich nicht aber ich kenne Sie! Ich möchte ein Spiel spielen.

8

Dienstag, 26. Mai 2015, 20:46

Hi,

bei mir das Gleiche.
Wenn es genug Quellen zum Vergleichen gibt, lässt sich ein recht zutreffender Durchschnitt finden.

Undurchsichtig wird es bei Arten mit wenig verfügbaren Infos.
Ich wusste beispielsweise vor der Anschaffung der C. fordii nicht wie verrückt sie zappeln wenn man sie anfasst. Ein Züchter in den USA hält seine T.melanurus, und das aus für sich alleine gesehen nachvollziehbaren Gründen, grundsätzlich anders als ich...
Da ist jeder selbst in der Pflicht sich aus unterschiedlichen Quellen einen/seinen Durchschnitt abzuleiten.

Oftmals befinden sich, besonders bei wenig diskutierten Arten, ja auch keine große Stückzahlen im Bestand eines einzelnen Pflegers. Wer kann also schon anhand eines Paares "den" Charakter einer Art statt der eigenen Ausnahme beschreiben ;) ?

PS: Schön wieder was von euch zu lesen Martin und Lukas. Schicken wir die Europafreunde mit ein paar tropischen Themen in die Winterruhe? Der Eine oder Andere könnte eine Abkühlung des Gemüts gebrauchen :D
Viele Grüße,
Peer

9

Dienstag, 26. Mai 2015, 21:00

Hallo,
also meine Morelia spilota sind relativ normal: cheynei bissig, beim ergreifen und die MixDame ruhig.

Meine C. hortulanus tagsüber alle sehr brav, nachts greif ich nicht rein. Nur mein multicolour-Weibchen ist zZ bissig, aber ich hoffe das hat nen triftigen Grund.

Meine Leiopythons, sehr lieb muss ich sagen, bisschen neugierig aber wesentlich besser als man hört.

Ungewohnt war der BHP, darf man ja gar nicht laut sagen aber der fiel mir beim ersten Handling am Boden, weil der sich überhaupt nicht festhält, damit hab ich bei einem Boiden gar nicht gerechnet, sonst noch ein bisschen schnappig aber legt sich schon, ist ja noch jung.

Sonst meine kleinen Nattern, naja flott halt und mögen Handling nicht, wie man es sich auch denken kann...

Generell muss ich sagen meist sind meine Tiere besser als ihr Ruf, denke das hat aber auch immer viel mit Beckengröße/Einrichtung zu tun, Handling ist dann was anderes aber dazu kommt es ja auch nicht allzu oft.

lg Kai

10

Mittwoch, 27. Mai 2015, 13:29

Ich muss sagen, dass bei den Tieren die ich bisher gehalten habe oft das Gegenteil vom beschriebenen Verhalten der Fall war..

Chondros (laut älterer Literatur bissig / die meisten Tiere absolut ruhig)
Corallus batesii (siehe oben)
Python brongersmai (ebenfalls meist sehr ruhig / absolut kein Beisser)
Candoia carinata carinata (laut Literatur sehr ruhig und kaum zu beißen zu bewegen / haben meine Tiere wohl nie gelesen)
Atheris ceratophora (habe mal gelesen, dass wenn die Tiere nicht mehr wild nach einem schnappen sind sie schon so gut wie tot. Komischer Weise leben meine immer noch :rofl: )

11

Mittwoch, 27. Mai 2015, 17:50

Hallo,

mein Aspidites ramsayi verhält sich nicht so wie es beschrieben wird. Die wühlt nicht, dreht den Kopf nicht beim fressen. Alles andere stimmt, verfressen und sehr aktiv.

Gruß Aspditesfreund

Lukas

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12

Mittwoch, 27. Mai 2015, 17:59

Wobei ich hätte da noch ein paar Anmerkungen zu den Europäern. Ich habe vor 3 Wochen eine viridiflavus gefunden, zwei Millisekunden und schon blutige Finger, sie machte dem Namen Zornnatter alle Ehre. Ich habe in Kroatien schon gemonensis gefangen die nicht gebissen haben, amodytes in Natur sind meistens A...löcher, aspis eher ruhig, malpolon da ist was los, situla, quatrolineata adult und junge longissima, waren völlig ruhig. Alle Natrix stinken, da hilft auch Händewaschen nicht mehr.

Noch was aus USA, ich habe in Kalifornien eine Pituophis melanoleucus gefangen, ich dachte auch, das gibt blutige Finger. Das Tier konnte ich völlig ruhig handeln nichts von beissen.

So schöner Feierabend ihr alle,

Lukas

13

Freitag, 29. Mai 2015, 22:04

Meine Boa constrictor ist weitestgehend ruhig. Nur ab und an hat er die Angewohnheit, ohne Vorwarnung an die Scheibe geflogen zu kommen.
Ist eben erst wieder passiert. Ich gehe durchs Terrarienzimmer und schaue nach allen Tieren, er liegt ruhig auf nem Ast.
Beim zweiten reinschauen kam auch schon das geöffnete Maul angeflogen. Aber gebissen hat er noch nie.
Beim händeln ist er gerade zu Beginn sehr hektisch und will direkt wieder weg.
Ach ja, und hunger hat er gefühlt immer^^

Meine Regius könnten nicht unterschiedlicher sein:
Während 1.0 oft und gerne anfängt zu zischen und fauchen, wenn man sich hähert, habe ich bei einem 0.1 keinerlei Probleme. Sie lässt sich sogar über den Kopf streichen, wenn er ausm Versteck schaut.
Sie ist auch ein wenig mein Sorgenkind, da sie nun schon seit nem Jahr sehr unterschiedlich frisst und daher mit ihren knapp zwei Jahren gerade mal um die 700g auf die Waage bringt.
Ihr ruhiges Verhalten kam mir aber einmal sehr entgegen, weil ich ihr bei einer nicht optimal verlaufenen Häutung den kompletten Kopf im Nachhinein von der alten Haut befreien musste. Inklusive Brille, Nase und Labialgruben.
Nach kurzer Einweichphase in einem nassen Handtuch, blieb sie brav auf meinem Schoß liegen, so dass ich ihren Kopf mit der einen Hand problemlos halten und mit der anderen pellen konnte.
Vom Verhalten ist sie ein Traum, wenn sie denn nun endlich mal was auf die Rippen bekäme...
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
1.0 Boa c.c. Surinam, ITNZ 08/12

0.1 Python regius wildfarben, DNZ 06/13
1.0 Python regius wildfarben, DNZ 06/13
0.1 Python regius wildfarben, DNZ 07/13
0.1 Python regius wildfarben, DNZ 08/13
1.1 Pandinus imperator ÖNZ 09/12
1.1 Pandinus imperator DNZ 12
2.0 Maine Coon, DNZ 02/11 und 04/11 :)

Venomenon

Fortgeschrittener

Beiträge: 90

Wohnort: Baden-Württemberg

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14

Samstag, 30. Mai 2015, 14:21

Hallo zusammen,

Ich glaube dass bei Giftschlangen/Erfahrungswerte die allgemein bekannt sind, schon eher zutreffen.
Meine Atheris squamigera aus Uganda sind wie bekannt, eher ruhig, squamigera aus dem Kongo sind richtige kleine Teufel.
Bothriechis schlegelii sind tagsüber lammfromm, abends sollte man nicht im Terrarium hantieren wenn man keine entgegen fliegende Tacker an der Hand hängen haben möchte.
Bei Sistrurus miliarius barbouri kann ich sagen dass die kleinen Buzzer ein mächtiges Selbstwertgefühl haben. Eigentlich ganz ruhig, sobald sie gestört werden, wehren sie sich sehr.
Trimeresurus albolabris ist es geschlechtsabhängig, Männchen sind eher ruhig, Weibchen sind gnadenlos, beissen zu und haben ein Temperament wie der Teufel höchstpersönlich. Wobei wieder die Regel gilt wie bei schlegelii, tagsüber kein Wässerchen trüben und abends die Sau rauslassen.

Grüsse,
"Der Utopist sieht das Paradies, der Realist das Paradies plus Schlange."
(Friedrich Hebbel, dt. Dichter, 1813-1863)

15

Sonntag, 7. Juni 2015, 18:41

...einen kleinen Vergleich kann ich auch beisteuern.
Meine ersten Gonyosomas entsprachen voll und ganz den Beschreibungen:
Sehr aktiv!
Neugierig!
Drohverhalten wenn sie gestört werden!
Sehr beißfreudig!

nun habe ich das krasse Gegenteil zu Hause

Liegen sehr zurückhaltend in den Ästen!
Lassen sich beim "arbeiten" im Terrarium nicht stören!
Kein Drohen, kein beißen, NICHTS!

Bin gespannt wie die sich weiterentwickeln! Hätte nichts dagegen wenn sie sich in Richtung der Beschreibungen ändern ;)
Friede ist nur dort, wo der vorlaute Mensch sich noch nicht niedergelassen hat.
© Willy Meurer, (*1934)

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